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Pieta - Allgemein
#1
Allgemeiner Thread zum Bauen, Planen und Entwickeln der Stadt Pieta und abhängiger Gebiete.

Dieser Thread behandelt die Projekte zur Stadt Pieta und zu den drei Villages in der Nähe. Momentan liegt die grobe Aufteilung der Zuständigkeit für das Plateu bei Pieta bei S3l33ngrab und für die restliche Insel bei Cyd. Übernahme von Unterprojekten ist in Abstimmung möglich.

Für die drei Dörfer wäre es cool, wenn sich da User finden lassen, welche die Absicherung dieser übernehmen könnten. Will jemand ein bestimmtes Dorf übernehmen und erweitern?

Harrogath (Savanne)
Lago (Wüste)
Horunka Village (Prärie)
#2
Ich würde kommende Woche (diese Woche hab ich wohl keine Zeit mehr) eines oder alle Dörfer beleuchten und einzäunen. Damit sind die zumindest sicher, an Erweiterung hab ich nicht so viel Interesse, vielleicht wenn ich mal eine gute Idee dazu habe.

Und den Bauernhof in Pieta würde ich auch so nach und nach übernehmen, erstmal Felder für unsere Versorgung anlegen und dann die Gebäude dazu. Nur stellt sich mir da die Frage, wie Pieta RPG-technisch angelegt ist? Mittelalter oder Neuzeit? arm oder reich? bestimmte Rohstoffvorkommen? besonderer Baustil der restlichen Stadt?
Erste Ideen sind Wohn- und Gesindehäuser, Ställe, Getreide und Futterlager, Geräteschuppen... möglicherweise im Keller manche automatische Farmen. Und dazu eine ober/mittelschlächtige Mühle, die von der Festungsquelle vom Berg mit Wasser gespeist werden würde. Dieses Wasser könnte auch die Felder bewässern. Das ganze könnte dann vielleicht ein wenig wie die Krabatmühle aussehen.

Das sind nur mal meine Ideen ^^
Martin
Bauleiter Plastic Beach und Stadtratsmitglied Colonial One
#3
Wenn kein Veto von Seele kommt, kannst du gerne die Dörfer ausleuchten und absichern. Erweitern wäre nicht so wichtig, solange die Villager erstmal sicher vor Zombies sind.

Bei »Horunka Village« bietet es sich an die Straßen so zu erweitern, das vier Rechtecke entstehen. Siehe Anhang (Schwarz=Straße, Rot=Zaun, Violett=Häuser/Felder).

Wie das ganze RPG-technisch aussieht: Keine Ahnung. Da wir dort alle Pferde des Nordshards langfristig sammeln, wird die Stadt sicherlich eher Reich vom Verkauf von Pferden sein.

Eigentlich hatte ich mit Seele besprochen die Häuser auf der Festung aus Stein zu bauen und die in der Unterstadt aus Holz. Wenn die Stadt allerdings eher Reich ist, wäre wohl auch eine Unterstadt aus Stein angebracht.

Einen einheitlichen Baustil gibt es momentan noch nicht. Ich wäre aber schon dafür einen (zumindest bis zu einem gewissen Grad) zu definieren. Falls die Unterstadt aus Stein gebaut werden sollte, würde ich als Vorbild Skingrad aus TES4-Oblivion vorschlagen.

Evtl wäre es vllt sogar besser, wenn in der Unterstadt nur Farmen sind (Weizen, Pferde, Rinder, Hasen, etc) und die eigentliche Stadt dann nur auf dem Berg ist.


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#4
Hmm, in der Unterstadt nur Farmen fänd ich nicht soo toll. Man kann dort ja noch viele Gewerke unterbringen, wie Zimmerer, Mauerer, Steinmetze, Gasthäuser, Tavernen, Mietshäuser, Lederer, Waffenschied, Schmiede, Minenwärter und so weiter. Eben alles, was eine Stadt so braucht. Und das hätte ich nicht alles nach oben geschafft, würde zu eng werden.
Dagegen sicherheitsbedürftige Sachen würde ich schon nach oben nehmen, so was wie Pferdehallen, Kerker, Lagerräume, Wohnhäuser der Reichen, Händler, Villager. Das sollte hinter einer zweiten Sicherungslinie sein.
Da würde es dann schon passen, dass unten aus Holz gebaut wird und oben aus Stein.

Und das in Horunka Village werd ich demnächst auch so umsetzen wie du es vorgeschlagen hast.
Harrogath ist erstmal komplett beleuchtet und teilweise eingezäunt.

Und Pieta ist nun hoffentlich komplett ausgeleuchtet, bin noch ein paar Nächte mit Fackeln umher gerannt.
Martin
Bauleiter Plastic Beach und Stadtratsmitglied Colonial One
#5
So, hab mir nun mal Gedanken zu dem Bauernhof gemacht.
Wäre ein klassischer Dreiseithof, der zum Weg hin offen ist.
Rechts ein Wohnhaus, gegenüber ein Stadel als Lager für alles was es am Bauernhof gibt und hinten dann der Stall mit Heulager im Obergeschoss. Am Wohnhaus der Gemüsegarten und außenrum schön verteilt die einzelnen Felder.
Dazu würde ich den Weg so wie gezeichnet legen. Passt euch allen das, oder klappt das mit anderen Dingen, die ihr geplant habt nicht. Wirds z B zu eng an der Stadtmauer oder so.

Werde in der nächsten Zeit die Felder anlegen und dann die Dörfer weiter ausleuchten und umzäunen.


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Martin
Bauleiter Plastic Beach und Stadtratsmitglied Colonial One
#6
Ich denk mal die Bedankungen zu deinem Post, kann man als Zustimmung sehen. Die äußere Stadtmauer wird wohl eher nicht um die gesamte Insel herum gezogen, sondern nur um die Häuser in der Unterstadt. Die genaue Position der Mauer ist aber noch nicht definiert.

Ich hab die Tage mal angefangen die Pferde aus der Umgebung in Pieta zu sammeln. Langfristig wäre es cool, wenn Pieta von jeder Rasse 2 Exemplare hat. Dann könnte man zumindest das aussehen nach Wunsch züchten. Pferde die nicht in die "Sammlung" passen, könnten wir ja in einem "Pferdemarkt" für 2 Gold das Stück verkaufen.
#7
http://files.saiphx.de/mc_skingrad.png ← ein Vorschlag für den Baustil in der Oberstadt. ist an Skingrad angelehnt. Die Unterstadt hätte einen ähnlichen Stil, jedoch mit mehr Darkoak-elementen und "verputzten" Wänden (aka Wolle).
#8
Anbei Stilvorschläge für die Ober- und Unterstadt. Mit Stein ist die Oberstadt, aus Holz die Unterstadt.


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#9
@Seele: Ich hab gerade deine Schilder vor dem »Musterhaus« gesehen. 6m für die Strasse selbst ist wirklich zu breit. Baufehler von mir, wollte es auf 5 machen. Die Gehwege würde ich allerdings (zumindest auf der Hauptstrasse) auf 3m lassen. Die genauen Dimensionen sollte man dann aber erst entscheiden, wenn das erste Haus steht, dann sieht man es auch eher im Zusammenhang.

Zum sozialen Status der Stadt: Wenn es mittlerweile Konsens ist, das Pieta ein Königreich ist, welches umliegende Grafschaften (die NPC-Dörfer) unterworfen hat und ein Monopol auf Pferdezucht hat, ist es durchaus angebracht zu sagen das die Stadt reich ist. Dem zu Folge ist die Unterstadt nicht zwangsweise eine Siedlung für Arme, vielmehr hätte sich dort eine stabile Mittelschicht gebildet. Ein Unterschied zwischen Ober- und Unterstadt sollte auf jeden Fall sichtbar sein, muss aber nicht so gewaltig sein wie »Slum von Mumbai« zu »Präsidentensuite des Burj al Arab«.
#10
Zur Straße: warum gibts es überhaupt eine Straße und einen Fußweg, im Mittelalter gab es sowas eigentlich nicht, da es nur wenige Fuhrwerke und keine Autos gab, da gab es nur Wege, die alle gleich hoch sind. Aber man kanns optisch abheben und verschiedene Steine verwenden.

JA, da würde ich dir zustimmen, so richtig arm ist niemand in der Stadt, besonders würde ich auch je nach Gewerk verschiedenen Reichtum bauen, also ein Schmied war immer reicher als ein Schuster oder sowas.
Martin
Bauleiter Plastic Beach und Stadtratsmitglied Colonial One




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